Selbsthilfe.sternenkind.info
Die Selbst betroffenen, Angehörigen und die Selbsthilfegruppen - Szene wird weltweit im Sozial- und Gesundheitswesen als wichtiges Bindeglied zwischen professionellen Angeboten (Unternehmer, staatliche Angebote z.B. des zuständigen Gesundheits- und Sozialwesen ec.) und der eigenverantwortlichen, selbst bestimmten Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse verstanden und respektiert. Für die von mir betriebenen Webseiten biete ich weitere Infos im Impressum und im GB.http://www.wig.or.at
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Wissen schützt vor Schäden
Die ersten Schritte sind wertlos, wenn der Weg nicht zu Ende gegangen wird. Shankara : Totenbeschau-wien.sternenkind.info, Sarg-selbstgestalten.sternenkind.info, Urnen.sternenkind.info , Feuerhalle-Krematorium.sternenkind.info , über den Beginn der Wiener Babygrabfeld Dokumentation.
Die Angehörigen haben die freie Wahl: kleine Bestatter sind erfahrungsgemäß kostengünstiger. Bestatter Dewanger www.dewanger.at und Bestatter Kadir Etükoglu bieten Fötensärge. Kindersärge gibt es ab 80 cm http://www.wien.gv.at/verwaltung/personenwesen/ableben/bestatt.html
Wird vielleicht auch Klinikintern behauptet, was meine Mitarbeiterin persönlich bei der Bestattung Wien erlebt hat in der Versorgung ihrer eigenen verstorbenen Mutter: einkommenschwache Angehörige sollen auf das den Angehörigen vorrangig zustehende Bestattungsrecht verzichten zugunsten einem Begräbnisses im Auftrag der MA 15! Dem setzen wir entgegen: Die Verpflichtung, für die Bestattung verstorbener naher Angehöriger zu sorgen, bedeutet grundsätzlich nicht, dass auch die Kosten der Bestattung getragen werden müssen. Die Kosten einer angemessenen Bestattung trägt nach § 549 des Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB), JGS Nr. 946/1811 idgF, die Verlassenschaft.
Der inzwischen in Pension befindliche Reg. Rat. Tichacek war in der MA 43 zuständig für Tarife und Recht. Er hat mir gesagt: alles, was durch die Medizin greifbar ist und daher einer Totenbeschau zugeführt werden kann, muss - insbesondere wenn Angehörige sich ein Begräbnis wünschen - auch durch die Medizin der Totenbeschau zugeführt werden! Ich habe damals nachgefragt, denn die kleinste Einheit Mensch ist eine ausserhalb des Mutterleibes befruchtete Eizelle, die keiner Frau zum austragen refundiert wurde - ob Angehörige auch dafür ein Begräbnis anregen, in Auftrag geben dürften? Reg. Rat. Tichacek: ja
http://feuerhalle-krematorium.sternenkind.info/
Erfolgreich habe ich zwischen 20.2.2012 bis zum Oktober 2012 zahlreiche Mütter ihn dem Ihnen vorrangig zustehenden Bestattungsrecht begleitet - und die Frauen haben - jede für sich allein sich für einen Rechtsanwalt www.rechtsanwaelte.at oder den http://volksanwalt.sternenkind.info/ aufgesucht & erreicht, das nicht Sie als Mutter die Begräbniskosten für ihr verstorbenes Familienmitglied hat bezahlen müssen. Feststellung des Verwaltungsgerichtshofes: Da es für als Fehlgeburten definierten verstorbene Familienmitglieder kein Nachlassverfahren gibt, darf die MA 40 bezahlen. Und genau das scheint jetzt der MA 40 ein Dorn im Auge zu sein!
Vielleicht möchten Sie in unser Kondolenzbuch schreiben: http://www.kondolenzbuch.de/web/books/000172.pl
Meine Webseiten sollen ausdrücklich keine Beratung durch einen Juristen ersetzten, denn ich habe nur gefundenes dokumentiert und zusammengefasst. Fragen gestellt - Chaos sichtbar gemacht, Mütter in ihrem vorrangig zustehenden Bestattungsrecht begleitet.
Ziel: gemeinsam ein in der Praxis dann auch tatsächlich durchführbares Bestattungsrecht aus Sicht der Angehörigen anbieten zu können - insbesondere, wenn es um minderjährige Kinder - oder noch krasser: um während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder geht!
2004 Start der Aktion "Allen Menschen ein Grab" in Österreich durch den Verein Sonnenstrahl , u.a. mit der Webseite Sternenkind.info, da es immer noch - von Empfängnis weg betrachtet - Verstorbene gibt, die keinem Begräbnis zugeführt werden.
Das Problem sehe ich nicht in der Tatsache, das Ärzte z.B. Leibesfrüchte (=still geborene Kinder) für ihre als auch für gesellschaftliche Zwecke (etwa zur Herstellung von Impfstoffen) brauchen - sondern das Ärzte ohne Aufklärung - und daher ohne Einwilligung - der Angehörigen die Verstorbenen für Ihre Zwecke verwenden. Damit in Verbindung stehend ist den Angehörigen verwehrt, ihr Verstorbenes Familienmitglied selbst auf einem Friedhof verabschieden, beerdigen zu können. Ersatzhandlungen sind kein Vergleich zu einer real erlebten Verabschiedung in einer Aufbahrungshalle, einem real erlebten Begräbnis, ...
Die Ungewissheit über den letzten Weg, den ein verstorbenes Familienmitglied gegangen ist, nachdem es den Mutterleib verlassen hat (und weil dieses Familienmitglied während seiner Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach starb) - kann Betroffene und Angehörige sehr belasten. Fenia begibt sich im Auftrag der Angehörigen auf Spurensuche. Dazu reichen per e-mail gemachte Angaben.
Zum Thema passende Bücher: Geschäft Abtreibung, Die Todesengel: Euthanasie auf dem Vormarsch, Union of Mankind - Wahrheit zwischen den Zeilen, ....
